Du hast ein wunderschönes Muster gefunden, das Garn liegt bereit, die Nadeln sind eingespannt – und dann öffnest du die Anleitung. Und plötzlich steht da sowas: "Rd 1: K2, yo, ssk, k3, k2tog, yo, k1; rep from to last 2 sts, k2." Oder auf Deutsch: "Rd 1: 2 re, 1 U, 2 M überzogen zusammenstricken, 3 re, 2 M re zusammenstricken, 1 U, 1 re; ab bis zu den letzten 2 M wdh, 2 re."
Für viele Strickerinnen ist der Moment, in dem eine Anleitung plötzlich wie eine fremde Sprache aussieht, einer der größten Stolpersteine beim Einstieg. Dabei ist das Lesen einer Strickanleitung weniger Intuition und mehr Vokabeln lernen – und wenn die einmal sitzen, wird aus dem kryptischen Geheimcode ein verständlicher Arbeitsplan.
Dieser Artikel ist dein vollständiger Guide: Wie eine Strickanleitung aufgebaut ist, welche Abkürzungen du wirklich kennen musst, wie Strickschriften funktionieren, was der Unterschied zwischen deutschen und englischen Anleitungen ist – und welche Fallen du kennst, damit du nicht mitten im Projekt aufgibst.
Wie eine Strickanleitung aufgebaut ist
Bevor wir in Abkürzungen eintauchen, lohnt sich der Blick auf das große Ganze. Eine gute Strickanleitung ist wie ein Kochrezept: Sie hat feste Bestandteile, und wenn du weißt, wo was steht, findest du dich viel schneller zurecht.
Die typischen Abschnitte einer Anleitung:
- Größentabelle – welche Größen verfügbar sind, mit den fertigen Maßen. Steht meist ganz oben. Wichtig: Die Fertigmaße sind nicht deine Körpermaße, sondern die Maße des Pullovers. Ein Pullover mit "Positive Ease" ist absichtlich größer als der Körper.
- Materialliste – welches Garn, wie viel davon, welche Garngewichtsklasse, plus Nadeln, Markierer, Hilfsmittel.
- Maschenprobe (Gauge) – wie viele Maschen und Reihen auf 10 × 10 cm mit der angegebenen Nadel im angegebenen Muster. Dieser Abschnitt entscheidet, ob dein Projekt die richtige Größe bekommt oder nicht. Mehr dazu in unserem Artikel Maschenprobe stricken.
- Abkürzungsliste – die in der Anleitung verwendeten Kurzformen. Sollte in jeder guten Anleitung enthalten sein.
- Anleitungstext – die eigentliche Schritt-für-Schritt-Anweisung. Bei Pullovern oft in Abschnitten wie „Bündchen", „Passe", „Körper", „Ärmel".
- Strickschrift (Chart) – grafische Darstellung des Musters, wenn vorhanden. Manche Anleitungen haben nur Text, manche nur Charts, viele beides.
- Schema / Schnittzeichnung – eine kleine Technische Zeichnung mit allen Maßen. Extrem hilfreich, wird oft übersehen.
Unser Tipp: Lies die ganze Anleitung einmal durch, bevor du die erste Masche aufnimmst. Wirklich einmal komplett. Viele Fehler entstehen, weil man losstrickt und auf Seite 3 plötzlich merkt: "Ach so, das Bündchen wird später aufgenommen" – und dann ist es zu spät.
Abkürzungen: Das Vokabelheft jeder Strickerin
Abkürzungen sparen Platz und machen Anleitungen lesbar. Statt "stricke zwei Maschen rechts zusammen, dann mache einen Umschlag, dann stricke drei Maschen rechts" heißt es einfach "2 re zus, U, 3 re". Der Schlüssel ist: Du musst sie nicht auswendig können. Du musst nur wissen, wo du sie nachschlagst – in der Abkürzungsliste der Anleitung selbst.
Die wichtigsten deutschen Abkürzungen
Diese Tabelle deckt 90 % dessen ab, was dir in deutschen Anleitungen begegnet:
- M – Masche
- re – rechts (rechte Masche)
- li – links (linke Masche)
- R – Reihe
- Rd – Runde
- Rdg / Rnd – Runde (alternative Schreibweisen, selten)
- Anf – Anfang
- U / Umschl – Umschlag (Yarn Over)
- abk – abketten
- M aufn – Maschen aufnehmen
- M zun – Masche zunehmen
- M abn – Masche abnehmen
- 2 re zus / re zus – 2 Maschen rechts zusammenstricken (rechtsgeneigte Abnahme)
- 2 li zus / li zus – 2 Maschen links zusammenstricken
- M üz / üz – Masche überzogen (linksgeneigte Abnahme: 1 Masche wie zum Stricken abheben, die nächste rechts stricken, die abgehobene darüber ziehen)
- Wdh / wdh – Wiederholung / wiederholen
- Anschl – Anschlag (Maschen aufnehmen zu Beginn)
- RR – Randmasche
- HR – Hinreihe (Vorderseite)
- RR – Rückreihe (Rückseite) – je nach Anleitung kann RR beide Bedeutungen haben, also genau lesen
- Arb – Arbeit
Die wichtigsten englischen Abkürzungen
Viele der schönsten modernen Anleitungen kommen aus dem englischsprachigen Raum – von Designerinnen wie Joji Locatelli, PetiteKnit, Melanie Berg oder Veera Välimäki. Wer englische Anleitungen lesen kann, öffnet sich eine ganze Welt. Die wichtigsten Abkürzungen:
- k – knit (rechts stricken)
- p – purl (links stricken)
- st / sts – stitch / stitches (Masche(n))
- r / rnd – row / round
- RS – right side (Hinreihe / rechte Seite)
- WS – wrong side (Rückreihe / linke Seite)
- yo – yarn over (Umschlag)
- k2tog – knit 2 together (2 Maschen rechts zusammenstricken, rechtsgeneigte Abnahme)
- p2tog – purl 2 together (2 Maschen links zusammenstricken)
- ssk – slip, slip, knit (linksgeneigte Abnahme: 2 Maschen einzeln wie zum Stricken abheben, dann beide zusammen durch das hintere Maschenglied stricken)
- k2tog tbl – knit 2 together through back loop (2 Maschen verschränkt rechts zusammen)
- m1 / m1L / m1R – make one / make one left / make one right (Zunahme aus dem Querfaden, mit Neigung)
- kfb – knit front and back (Zunahme durch Stricken in vordere und hintere Schlaufe derselben Masche)
- pm – place marker (Markierer setzen)
- sm – slip marker (Markierer abheben)
- BO – bind off (abketten)
- CO – cast on (Maschen anschlagen)
- sl – slip (Masche abheben)
- rep – repeat (wiederholen)
- rem – remaining (verbleibende)
Ein wichtiger Hinweis: "k2tog" und "ssk" sehen beide aus wie Abnahmen – sie sind Abnahmen – aber sie neigen in unterschiedliche Richtungen. k2tog neigt nach rechts, ssk nach links. Bei Raglan-Passen und Lace-Mustern ist diese Symmetrie alles. Wer den Unterschied ignoriert, bekommt Strickstücke, die „irgendwie nicht sitzen".
Sternchen, Klammern und Wiederholungen
Anleitungen nutzen zwei Systeme, um Wiederholungen zu markieren:
Sternchen-Notation:
"2 re, 1 li; von an wdh" bedeutet: Strick 2 rechte Maschen, dann 1 linke Masche, und wiederhole das Ganze vom Sternchen an. Oft gibt es einen Abschluss: "2 re, 1 li; von an wdh, bis 3 M verbleiben, 3 re" – dann strickst du die Wiederholung, bis nur noch 3 Maschen übrig sind, und schließt mit 3 rechten Maschen ab.
Klammer-Notation:
"(2 re, 1 li) 5 ×" bedeutet: Die Anweisung in der Klammer wird fünfmal hintereinander gestrickt. Das entspricht "2 re, 1 li, 2 re, 1 li, 2 re, 1 li, 2 re, 1 li, 2 re, 1 li".
Beide Systeme werden oft kombiniert: "(2 re, 1 li) 3 ×, 4 re; von an wdh". Lass dich davon nicht verunsichern – es ist wie verschachtelte Ordner in einer Anleitung.
Strickschriften (Charts) lesen
Charts sind grafische Darstellungen des Musters. Jede Zelle steht für eine Masche, jede Zeile für eine Reihe. Symbole sagen dir, welche Art Masche du stricken sollst. Für manche Menschen sind Charts der Durchbruch – sie sehen das Muster, bevor sie es stricken. Für andere sind sie zunächst verwirrend. Beides ist normal.
Die drei goldenen Regeln
- Lies Charts von unten nach oben. Die erste Reihe ist ganz unten, nicht oben wie in Text.
- In Reihen gestrickt: Hinreihen rechts → links, Rückreihen links → rechts. Du folgst also dem Strickrichtung deiner Nadel. Ungerade Reihenzahlen (1, 3, 5) sind meist Hinreihen, gerade (2, 4, 6) Rückreihen.
- In Runden gestrickt: Immer rechts → links. Weil du in Runden nie wendest, gehst du bei jeder Reihe von rechts nach links.
Die Reihenzahlen an den Seiten des Charts zeigen dir, welche Seite du gerade liest. Bei vielen Charts stehen die Hinreihen-Zahlen rechts und die Rückreihen-Zahlen links.
Symbole verstehen
Es gibt kein weltweit einheitliches Symbolsystem. Jede Anleitung hat ihre eigene Symbollegende – und die musst du lesen, bevor du loslegst. Aber einige Konventionen sind fast überall gleich:
- Leeres Kästchen (oder Punkt) – rechte Masche auf der Hinreihe (linke Masche auf der Rückreihe, also glatt rechts)
- Kästchen mit waagerechtem Strich – linke Masche auf der Hinreihe (rechte Masche auf der Rückreihe)
- Kreis – Umschlag (yarn over)
-
Schräger Strich nach links
/– k2tog (rechtsgeneigte Abnahme) -
Schräger Strich nach rechts
\– ssk (linksgeneigte Abnahme) - Dreieck nach unten – drei Maschen überzogen zusammen (doppelte Abnahme)
- Grauer oder schraffierter Bereich – „no stitch" (keine Masche): dieses Kästchen wird übersprungen, es ist nur ein Platzhalter, damit das Chart rechteckig bleibt
Rapport-Markierungen
In längeren Mustern sind oft Wiederholungen markiert – meist durch dicke, rote oder farbige senkrechte Linien im Chart. Der Bereich zwischen diesen Linien ist der Rapport: der Teil, den du über die ganze Reihe wiederholst. Davor und danach stehen oft „Randmaschen" oder Anfangs-/Endmaschen, die nur einmal gestrickt werden.
Praxis-Tipp: Die Lineal-Methode
Wer sich in Charts leicht verliert (alle tun das zu Beginn), sollte ein Lineal oder einen Post-it-Streifen oberhalb der aktuellen Reihe positionieren. So siehst du die bereits gestrickten Reihen darunter und kannst den Musterverlauf kontrollieren, aber wirst nicht von der nächsten Reihe abgelenkt. Magnetische Chart-Lineale gibt es auch zu kaufen – für jede, die viel mit Charts arbeitet, eine sinnvolle Investition.
Maschenprobe: Der unsichtbare Held jeder Anleitung
Eine Strickanleitung ist im Grunde ein mathematisches Rezept: "Stricke X Maschen mit Garn Y auf Nadel Z, und du bekommst ein Kleidungsstück mit Maß M." Damit diese Gleichung aufgeht, muss deine Maschendichte mit der in der Anleitung angegebenen übereinstimmen.
Die Maschenprobe ist die Brücke zwischen Anleitung und Realität. Sie klingt nach Pflichtübung, ist aber der Unterschied zwischen einem Pullover, der passt, und einem, der in der Schrankecke landet. Weil jede Strickerin anders strickt – manche fester, manche lockerer – bedeutet „3,5 mm Nadel" bei zwei Menschen nicht unbedingt dieselbe Maschendichte.
Wir haben einen ganzen Artikel dem Thema gewidmet: Maschenprobe stricken – Warum diese 20 Minuten dein Projekt retten können. Wenn du beim Lesen einer Anleitung nur einen Abschnitt wirklich ernst nimmst, nimm diesen.
Garngewicht & Nadelstärke in der Anleitung
Jede Anleitung gibt das empfohlene Garngewicht an – Lace, Fingering, Sport, DK, Worsted, Aran, Bulky. Dazu kommt die Lauflänge (z. B. „400 m auf 100 g"), die du für die Garnsubstitution brauchst. Willst du das empfohlene Garn nicht nehmen oder ist es nicht verfügbar, brauchst du ein alternatives Garn mit sehr ähnlicher Lauflänge und Charakteristik.
Die Grundlagen zu Garngewichten und wie du eine sinnvolle Alternative findest, stehen in Garngewichte erklärt: Von Lace bis Bulky.
Die angegebene Nadelstärke ist ein Richtwert, kein Gesetz. Die Maschenprobe entscheidet, welche Nadel du tatsächlich brauchst. Wenn du zu viele Maschen auf 10 cm hast, wechsle auf eine größere Nadel. Bei zu wenigen Maschen auf eine kleinere. Mehr dazu in Maschenprobe stricken: Warum diese 20 Minuten dein Projekt retten können.
Englische vs. deutsche Anleitungen: Was du wissen musst
Englische Anleitungen sind oft präziser formuliert und folgen strengeren Konventionen als deutsche – einfach weil der englischsprachige Strickmarkt riesig ist und Plattformen wie Ravelry einen Standard etabliert haben. Einige Unterschiede, die du kennen solltest:
Terminologie-Fallen:
- Im US-Englischen sind "yards" und "skein" üblich. 1 yard ≈ 0,91 Meter. Manchmal findest du auch Angaben in Gramm, manchmal in Unzen.
- "Worsted weight" ist ein häufiges Missverständnis: Damit ist in den USA ein Garn zwischen DK und Aran gemeint, nicht das, was in Europa als "worsted" (kammgarn-gesponnen) bezeichnet wird.
- "Fingering" und "4-ply" meinen in der Regel dasselbe Garngewicht (unser Sockengarn-Bereich), aber nicht immer. 4-ply war ursprünglich eine Struktur (4 Fäden verzwirnt), ist heute eine Gewichtsangabe – und nicht jedes 4-ply ist wirklich 4-fädig.
- "Aran weight" ist in UK leicht dünner als "worsted weight" in den USA. Die Grenzen sind fließend.
Abkürzungs-Fallen:
- "ssk" (slip, slip, knit) und "skpo" (slip, knit, pass over) sind fast, aber nicht ganz dasselbe – skpo hat eine leicht andere Struktur.
- "k1 tbl" (through back loop) bedeutet: die Masche verschränkt stricken. Wird oft bei verdrehten Rippenmustern verwendet.
- "turn" – wenden. In Short-Row-Anleitungen (verkürzte Reihen) bedeutet das buchstäblich: drehe die Arbeit um, auch wenn du mitten in der Reihe bist.
Unser Tipp: Wir haben einen eigenen Strick-Übersetzer als Shop-Seite. Wenn du bei einer englischen Abkürzung stolperst: dort findest du die deutsche Entsprechung.
Häufige Stolpersteine
Nach hunderten Gesprächen mit Kundinnen haben sich ein paar typische Missverständnisse herauskristallisiert, die auch erfahrenen Strickerinnen passieren:
1. Die Maschenprobe ignorieren oder zu klein stricken. Eine 10 × 10 cm Probe ist das Minimum, 15 × 15 cm ist ehrlicher. Und dann waschen und blocken wie das fertige Teil! Eine frisch gestrickte Probe lügt.
2. Nur den ersten Teil der Anleitung lesen. Manche Konstruktionen (z. B. Top-Down-Pullover mit aufgenommenen Ärmeln, Provisional Cast-On für spätere Änderungen) ergeben erst Sinn, wenn du die ganze Anleitung überblickst. Erst lesen, dann stricken.
3. Größentabelle vs. Körpermaße verwechseln. Du willst einen Pullover in „M"? Schau auf die fertigen Maße, nicht auf „M". Eine M von einer Designerin kann eine L von einer anderen sein. Miss deinen Lieblings-Pullover im Schrank und vergleich die Zahlen.
4. Bei einem Fehler in Panik zurückstricken. Viele Fehler sind unsichtbar oder lassen sich mit einer Lifeline-Technik einfacher reparieren. Atmen, Tee kochen, eine Nacht drüber schlafen. Fast alles ist rettbar.
5. Die Anleitung wortwörtlich nehmen, auch wenn etwas seltsam aussieht. Wenn eine Reihe nach deiner Rechnung nicht aufgeht (z. B. du zählst am Ende 48 Maschen und solltest 50 haben), liegt der Fehler fast immer bei dir – aber nicht immer. Prüfe, vergleiche mit dem Schema, zähle nach. Und manchmal gibt es tatsächlich Tippfehler in Anleitungen. Auf Ravelry gibt es zu fast jedem Muster einen Errata- oder Kommentarbereich, der sich zu checken lohnt.
Welches Garn für deine erste Anleitung?
Wenn du das erste Mal mit einer Anleitung arbeitest, lohnt sich ein Garn, das dir das Leben leicht macht. Konkret heißt das:
- Helle, einfarbige Garne – auf denen siehst du Maschenstruktur und Fehler besser als auf dunklen oder stark gesprenkelten.
- Glatte, zweifädig gezwirnte Garne – splittern weniger als Singles, sind gutmütig beim Auf- und Abstricken.
- Klassische Merinos in DK oder Sport – das beliebteste Einstiegsgewicht, weil es schnell wächst, aber nicht zu grob wird.
Aus unserem Sortiment eignen sich besonders gut:
- KFO Merino – ein dänischer Klassiker in Fingering-Gewicht. Klar definiertes Maschenbild, über 50 gedeckte Farben. Für Tücher, Accessoires und leichte Pullover ideal.
- KFO Heavy Merino – dieselbe Farbphilosophie, in DK-Gewicht. Der wohl angenehmste Einstieg in Pullover und Mützen.
- Malabrigo Rios – Worsted-Merino, Superwash, mit den berühmten Malabrigo-Farbverläufen. Schnell zu stricken, gutmütig, waschmaschinenfest.
- Sandnes Peer Gynt – norwegisches Klassikergarn, Sport/DK-Gewicht. Sehr traditionell, extrem haltbar, für alle skandinavischen Designs die erste Wahl.
Welches davon das beste für dich ist, hängt vom Projekt ab – stöbere am besten direkt in unserer Merino-Kollektion.
Und jetzt: Nicht mehr verirren
Eine Strickanleitung zu lesen ist keine Hexerei und keine angeborene Fähigkeit. Es ist Übung, wie eine zweite Sprache. Die ersten drei Anleitungen sind anstrengend, die nächsten fünf werden leichter, und irgendwann blätterst du durch eine 12-seitige PDF und siehst auf einen Blick, was zu tun ist.
Der wichtigste Rat zum Schluss: Wenn du bei einer Anleitung feststeckst, bist du nicht dumm, sondern hast eine lückenhafte Anleitung vor dir oder eine Stelle, die jede Strickerin zweimal lesen muss. Such dir Verbündete – auf Ravelry unter dem Muster, in Strick-Communities, bei uns im Ladengeschäft. Ein zweiter Blick löst neunzehn von zwanzig Knoten.
Und wenn du bereit bist, lass uns wissen, was du als Nächstes strickst. Wir freuen uns mit.
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